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Seniorentanzcafé in Achern

2017-11 Tanzcafé 3
Jeder kann tanzen! Auch mit Rollstuhl und Rollator
Das Seniorentanzkaffee ist inzwischen eine feste Tradition im Acher- und Renchtal. Am 21. Oktober fand dieses Event bereits zum siebenten Mal statt. Der Tanzkaffee wurde auch dieses Jahr wieder von der Demenzinitiative des Acher- und Renchtals, federführend vom Pflegestützpunkt Achern, organisiert.

2017-11 Seniorentanzcafé 2Wie üblich besuchten wieder ungefähr 250 Senioren und ihre Begleiter diese Veranstaltung. In der Turn- und Festhalle Oberachern spielten die „älteren Semester“ der Stadtkapelle Achern auf. Sie nennen ihren Teil der Kapelle liebevoll die „UHUs“. Heißt UHU wirklich „unter Hundert“? Möglicherweise schon. Die ältesten Musiker an diesem schönen Herbstnachmittag waren am Schlagzeug mit 86 Jahren, am Tenorhorn ebenfalls mit 86 Jahren und an der Klarinette mit 80 Jahren.
Die Kapelle überzeugte nicht nur mit klassischen und zeitlosen Medleys, sondern auch mit einigen Solos. Besonders überraschend fanden die meisten Senioren, dass nicht nur Solos an Musikinstrumenten, sondern auch gesungene Solos zum Besten gegeben wurden.

2017-11 Seniorentanzcafé 1Vom Seniorenzentrum Das Bad Peterstal waren auch in diesem Jahr wieder knapp 10 Bewohner und Bewohnerinnen mit von der Partie. Alle genossen diesen kurzweiligen Nachmittag sichtlich und hatten sehr viel Spaß beim Tanzen. Auch alle Rollifahrer genossen – in Begleitung des Betreuungsteams – den Spaß auf der Tanzfläche.
Während der Tanzpausen servierten die Landfrauen Oberachern leckersten hausgebackenen Kuchen und Kaffee.

Fortbildung abgeschlossen

Prokurist Peter Reimer und Heimleiter Steffen Nork gratulieren Susanne Biedermann

Prokurist Peter Reimer und Heimleiter Steffen Nork gratulieren Susanne Biedermann

Fortbildung zur verantwortlichen Pflegefachkraft erfolgreich abgeschlossen
Susanne Biedermann begann ihre Laufbahn in der Altenpflege bereits im Jahre 1995 als Pflegehelferin. Kurz darauf begann sie mit der Ausbildung zur Altenpflegerin, die Frau Biedermann 2001 erfolgreich abschloss. Seither sammelte Schwester Susanne in verschiedenen Betrieben und verschiedenen Bereichen der Altenpflege (vollstationäre Pflege, Tagespflege und ambulante Pflege) wertvolle Erfahrungen. 2015 konnte das Seniorenzentrum Das Bad Peterstal Frau Biedermann als examinierte Altenpflegerin gewinnen. Im Frühjahr 2016 wurde ihr die Stellvertretung der Wohnbereichsleiterin anvertraut. Schon kurz darauf übernahm sie die Aufgaben der stellvertretenden Pflegedienstleitung. Im September 2016 begann sie mit der 640 Ausbildungsstunden umfassenden Fortbildung zur verantwortlichen Pflegekraft gemäß §71 SGB XI, die sie Ende September 2017 erfolgreich abschloss.
Susanne Biedermann hatte bereits nach dem Ausscheiden der PDL Marina Schmidt dieses Amt kommissarisch übernommen. Durch die Heimaufsicht des Landratsamtes Ortenau wurde Frau Biedermann offiziell als verantwortliche Pflegefachkraft für das Seniorenzentrum Das Bad Peterstal anerkannt.

Grüner Haken 2018

Geprüfte Qualität im Seniorenzentrum Das Bad Peterstal.2017-11 grüner Haken

Am 24. Oktober stellte sich das Team des Seniorenzentrums der externen Prüfung zur Zertifizierung mit dem „Grünen Haken“.
Der Grüne Haken ist das bundesweit einzige Qualitätszeichen für Verbraucherfreundlichkeit und Lebensqualität in Senioreneinrichtungen. Er wird als Ergebnis einer Bewertung durch Gutachterinnen und Gutachter verliehen, die im Auftrag der gemeinnützigen „Heimverzeichnis gGmbH“ die Einrichtung aus der Bewohnersicht prüfenDer Prüfer befragte den Heimbeirat, die Bewohnerinnen und Bewohner, aber auch die Heim- und Pflegedienstleitung nach Konzepten der Betreuung und sinnvollen Beschäftigungen sowie nach Möglichkeiten der Selbstbestimmung eines jeden Senioren. Auch die Möglichkeit der Senioren, ihre Zimmer individuell mit ganz persönlichen Gegenständen zu gestalten, stand im Focus der Überprüfung. 2017-11 grüner Haken Emblem

Am Nachmittag des Prüftages wurde dem Team des Seniorenzentrums erneut bestätigt, dass im Hause Das Bad Peterstal das Bestmögliche für den Bewohner und die Bewohnerin getan wird und die Senioren im Mittelpunkt des Tuns der Mitarbeiter stehen.

Anfang und Ende des FSJ

Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) ist ein sozialer Freiwilligendienst in Deutschland und Österreich für Jugendliche und junge Erwachsene, die die Vollzeitschulpflicht erfüllt und noch nicht das 27. Lebensjahr vollendet haben. Oft wird er von den jungen Erwachsenen genutzt, um sich in einem Tätigkeitsfeld über einen längeren Zeitraum unter Realbedingungen auszuprobieren. Besonders unser Haus bietet hier eine große Vielfalt. Innerhalb eines Jahres können sowohl der Pflegeberuf, das Berufsfeld Hauswirtschaft, Küche und Bedienung, sowie der Bereich soziale und zusätzliche Betreuung kennengelernt werden.

2017 Verabschiedung FSJler

 

Am 31. August mussten wir uns von Julia und Justin verabschieden. Sie haben sich ein ganzes Jahr lang mit viel Engagement um die Senioren unseres Hauses gekümmert. Auf einer kleinen Abschiedsveranstaltung, zu der auch die Eltern anwesend waren, dankte Heimleiter Nork ihnen sehr herzlich und wünschte beiden viel Erfolg auf dem weiteren Ausbildungsweg. Da Justin seinen weiteren Weg erst im Dezember dieses Jahres beginnen kann, bleibt er dem Haus als Aushilfe im Bereich Präsenz noch bis November erhalten.
Besonders erfreulich ist es, dass nicht nur FSJler verabschiedet wurden. Auch für das Jahr 2017/18 konnte eine junge Erwachsene für das FSJ im Seniorenzentrum Das Bad Peterstal gewonnen werden. Marina wurde vom gesamten Führungsteam sehr herzlich begrüßt. Während der Feierstunde hatte unsere neue FSJlerin die Möglichkeit, sich mit den „alten“ Freiwilligen auszutauschen.

Gibt es einen Wolpertinger-Baum?

2017 Wolpertingerbaum mit Bewohnern

2017 WolpertingerbaumDie Antwort auf diese Frage konnte leider nicht vollständig geklärt werden. Aber die Frage, ob der Nachmittag mit der Naturpädagogin Nadja Deger erfolgreich war und den Bewohnerinnen und Bewohnern viel Spaß bereitete, kann ganz klar beantwortet werden. Und zwar mit Ja!
Frau Deger war in diesem Jahr bereits das zweite Mal hier im Hause. Leider konnten beide geplanten Programme wetterbedingt nicht im Park stattfinden.
In der ersten Gruppe lies die Naturpädagogin gemeinsam mit der Seniorengruppe mitten im Saal einen Baum entstehen. Einige Senioren wirkten dabei sehr aktiv mit, andere betrachteten das „Wachstum“ des Baumes aus sicherem Abstand. Aber schlaue Ratschläge konnten alle geben. So entstand ein Baum aus unklarer Stammherkunft mit der Borke einer Platane, der Ahorn- und Buchenblätter gleichzeitig trug. So mancher Bauer wäre froh gewesen, einen solchen Baum zu besitzen, denn man konnte von ihm Äpfel, Walnüsse und Tannenzapfen gleichzeitig ernten. Unter und an ihm wuchsen sogar Pilze.

In der zweiten Gruppe ging es spannend und überraschend zu. Nadja Deger hatte einen „Grabbelsack“ für die Senioren vorbereitet. Ein Jeder durfte einmal in diesen geheimnisvollen Sack greifen und etwas zu Tage bringen. Dann wurde gemeinsam diskutiert, was das denn sei. Es war nicht immer einfach. Das Spektrum reichte von einem einfachen Tannenzapfen über Bienenwaben, kleinen Abwurfstangen und Kuhhörnern bis hin zum Gewölle einer Eule. Was die Senioren dazu wussten oder berichten konnten, war super spannend und erstaunlich zugleich. Naturpädagogin Deger ergänzte oft nur noch ein wenig. Da die Programme von Nadja Deger auch dieses Mal wieder sehr gut ankamen, hat Heimleiter Nork bereits Termine für 2018 fest gebucht.

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